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Kalenderlieder

Produktion: Fischohr-Studio Jörg Nassler
Musiker: Jörg Nassler
Als Gäste: Dunja Averdung; Dirk Treptow
Eine musikalische Zeitreise - jetzt auch bei Buschfunk!
Jörg Nassler hat mit dem mehrfach - völlig zu recht - ausgezeichneten Liederschreiber Stellmäcke diese CD gemeinsam eingespielt und produziert. Stellmäckes Art zu texten und zu singen, ist eine der höchst selten gewordenen wirklichen Entdeckungen in der eher traditionell (keineswegs altbacken) zu nennenden Songschreiberszene. Das ist originell und erfrischend, komisch und hellwach zugleich, wozu die bekannten Arrangement-, Gitarren- und Percussionskünste Nasslers behutsam beitragen. Stellmäckes Lieder sind wie Perlen, deren wirklichen Wert es noch zu entdecken gilt.
http://konsum.buschfunk.com/musik/kalenderlieder.html
Lieder vom Verschwinden

Produktion: "Fischohr-Studio" Jörg Nassler
Musiker: Dirk Treptow, Michael Meikel Müller, als Gast: Jörg Nassler
Hier verschwinden Werte, Menschen, Gegenstände und sogar ganze Tage, doch dafür bleiben Poesie und überbordende Musik.
Das Fachmagazin der "Folker" schreibt: Auf individuellen Pfaden wandelt Stellmäcke mit seinen Liedern vom Verschwinden, ein geistreicher Metaphoriker wie Wenzel (mit Konzertina und Konzertgitarre), aber auch von Hellerscher Indolenz und Kramerscher Sensibilität. Nicht mehr lange Geheimtipp!
Augenlieder

Produktion: "Fischohr-Studio" Jörg Nassler
Musiker: Dirk Treptow, Michael Meikel Müller, als Gast: Jörg Nassler
"Augenlieder" CD des Monats März 2009 der Liederbestenliste mit einer persönlichen Empfehlung von Danuta Görnandt:
Was eigentlich kann man unternehmen, um zu sehen was los ist? Zeitungen, Fernsehen, Internet? Nein, das ist längst nicht mehr ausreichend. Gut also, dass es eine neue Kunstgattung gibt: Augenlieder. Das sind Lieder, die einem die Augen öffnen und die man manchmal sogar sehen kann. Auch solche, die einen hinter die Dinge blicken lassen. Und manches ins Blickfeld rücken, was es so vermeintlich gar nicht gibt. Vielleicht auch, dass man dem einen oder anderen eines davon aufs Auge drücken sollte. Jeder Mensch, der noch einige seiner sieben Sinne zusammen hat, sollte diese Lieder kennen. Das lohnt schon allein deshalb, weil der Sänger und Autor Stellmäcke sowohl das Blicken wie auch das Hören in wunderbar poetischer Weise ermöglicht. Da schreibt und singt einer Texte, die noch wirkliche Poesie sind, die noch richtige Bilder haben, die einen mitnehmen, wohin auch immer! Da macht das Zuhören selbst mit geschlossenen Augen Spaß, wohl auch dank der Musik, die sich souverän zwischen Jazz, Folk und Rock bewegt.
Kinderlieder

Texte: Olaf Stelmecke
Musik: Isolde Lommatzsch
Alle Texte und Infos unter: www.wunderbuntd.de

